14.10.2026: Fluffige Dinkelwaffeln mit Rohrohrzucker – einfach, lecker und selbstgemacht

Heute habe ich ein einfaches Rezept für Dinkelwaffeln mit Rohrohrzucker für euch. Mit wenigen Zutaten, die man meistens sowieso zu Hause hat, entsteht im Handumdrehen eine kleine Leckerei für den Frühstückstisch oder einen gemütlichen Nachmittag.

Ich habe das Rezept etwas abgewandelt, verwende Dinkelmehl statt Weizenmehl und süße die Waffeln mit Rohrohrzucker. Das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt!

Besonders lecker schmecken die frisch gebackenen Waffeln mit Obst. Bei mir gab’s dazu Kiwi und saftige Pflaumen – eine herrlich fruchtige Kombination.

Warum ich Dinkelmehl so gerne verwende

Dinkelmehl ist eine wunderbare Alternative zu herkömmlichem Weizenmehl und lässt sich in vielen Rezepten ganz unkompliziert verwenden.

Für meine Waffeln verwende ich am liebsten Dinkelmehl Type 630. Es eignet sich hervorragend für süßes Gebäck und sorgt für einen feinen, lockeren Teig.

Der Rohrohrzucker bringt außerdem eine leicht karamellige Note mit, die wunderbar zu den goldbraunen Waffeln passt.

Rezept: Fluffige Dinkelwaffeln mit Rohrohrzucker

Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten
Backzeit: ca. 3–5 Minuten pro Waffel
Portionen: ca. 6 Herzwaffeln
Schwierigkeit: Einfach

Zutaten

  • 180 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 80 g weiche Butter
  • 60 g Rohrohrzucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 150 ml Milch
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1½ TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Butter oder Öl zum Einfetten des Waffeleisens

Zubereitung

1. Butter und Zucker verrühren

Zuerst die weiche Butter zusammen mit dem Rohrohrzucker und dem Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und cremig schlagen.

Anschließend die beiden Eier nacheinander unterrühren.

2. Trockene Zutaten vermischen

Das Dinkelmehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer separaten Schüssel vermengen.

3. Waffelteig zubereiten

Nun die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch zur Butter-Eier-Masse geben und alles kurz zu einem glatten Teig verrühren.

Wichtig ist, den Teig nicht zu lange zu rühren, damit die Waffeln schön locker bleiben.

4. Teig kurz ruhen lassen

Den fertigen Waffelteig etwa fünf Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit das Waffeleisen vorheizen.

5. Waffeln goldbraun backen

Das Waffeleisen leicht einfetten und portionsweise etwas Teig hineingeben.

Die Waffeln je nach Gerät etwa drei bis fünf Minuten backen, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben.

Am besten schmecken sie natürlich frisch und noch leicht warm!

Meine Tipps für besonders fluffige Dinkelwaffeln

Damit die Waffeln richtig schön gelingen, habe ich noch ein paar kleine Tipps für euch:

Nicht zu lange rühren: Dinkelteig mag es gerne sanft. Sobald alle Zutaten miteinander vermischt sind, reicht das vollkommen aus.

Etwas Mineralwasser: Wer die Waffeln besonders luftig mag, kann einen kleinen Teil der Milch durch sprudelndes Mineralwasser ersetzen.

Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen: So kann die Feuchtigkeit entweichen und die Waffeln bleiben außen etwas knuspriger.

Die Süße anpassen: Wer es weniger süß mag, kann die Menge des Rohrohrzuckers auch etwas reduzieren.

Dazu passt frisches Obst besonders gut

Ich mag es, wenn die Waffeln selbst nicht zu süß sind und man sie nach Lust und Laune kombinieren kann.

Diesmal habe ich sie mit frischen Kiwis und Pflaumen serviert. Die leichte Säure der Früchte passt wunderbar zum süßen Waffelteig.

Natürlich schmecken sie auch mit Apfelmus, frischen Beeren, Naturjoghurt, Sahne oder einfach mit etwas Puderzucker.

Mein Fazit

Dieses einfache Dinkelwaffel-Rezept hat auf jeden Fall das Potenzial, bei mir öfter auf dem Tisch zu landen.

Die Waffeln sind schnell gemacht, wunderbar fluffig und schmecken sowohl zum Frühstück als auch zum Nachmittagskaffee.

Und das Beste: Man braucht weder ausgefallene Zutaten noch viel Zeit.

Vielleicht habt ihr ja auch mal wieder Lust auf frisch gebackene Waffeln?

Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und Genießen! 💛

06.10.2026: Von Kokos-Curry bis Streuselkuchen

Es gibt diese Tage im Herbst, an denen man nach Hause kommt und Lust auf etwas Warmes, Gemütliches und Selbstgekochtes hat. Genau für solche Tage sind meine beiden neuen Rezepte für „Wild & Lecker“ entstanden.

Den Anfang macht mein buntes Gemüse-Curry mit Glasnudeln und Kokosmilch. Paprika, Möhren, Brokkoli und Süßkartoffel werden mit Tomatenmark angebraten, kräftig gewürzt und anschließend mit Kokosmilch zu einer wunderbar cremigen Sauce püriert. Die Glasnudeln machen daraus ein unkompliziertes und sättigendes Gericht, das sich wunderbar nach Lust und Laune abwandeln lässt.

Und weil nach einem herzhaften Essen etwas Süßes einfach dazugehört, gibt es danach einen Quark-Blechkuchen mit Äpfeln, Pflaumen und knusprigen Streuseln. Saftiges Obst, eine cremige Quarkschicht und buttrige Streusel – für mich ist das genau die Art von Kuchen, die nach einem gemütlichen Herbstnachmittag schmeckt.

Also: Curry auf den Tisch, Kuchen in den Ofen und den Herbst einfach ein bisschen genießen.

Hier geht’s zu den Rezepten:

Gemüse-Curry mit Glasnudeln und Kokosmilch

Dieses Curry ist genau das richtige Essen für Tage, an denen es unkompliziert, warm und richtig lecker sein darf. Viel Gemüse, cremige Kokosmilch, Tomate und eine gute Portion Gewürze – dazu feine Glasnudeln, die das Curry zu einem sättigenden Wohlfühlgericht machen.

Das Schöne: Beim Gemüse darf gerne genommen werden, was gerade da ist. In dieser Variante kommen Paprika, Möhren, Brokkoli und Süßkartoffel zusammen. Ein Teil des Gemüses wird am Ende mit Kokosmilch püriert und macht die Sauce wunderbar cremig. Dieses Rezept eignet sich auch super zum Meal-Prepping!

Zutaten (für ca. 3 Portionen)

  • 1 Packung Glasnudeln
  • 75 g Tomatenmark
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • 1 Würfel Gemüsebrühe
  • 1 Paprika
  • 3 Möhren
  • ½ Brokkoli
  • 2 Schalotten
  • ½ Süßkartoffel
  • 1 kleine Packung Kokosmilch
  • Olivenöl zum Anbraten
  • etwas Wasser

Gewürze:

  • Kurkuma
  • Currypulver
  • Chilisalz
  • Pfeffer
  • Knoblauch

Zubereitung

1. Gemüse vorbereiten

Schalotten schälen und fein würfeln. Brokkoli in kleine Röschen teilen. Paprika und Möhren in feine Streifen schneiden. Die Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden.

2. Gemüse anbraten

Etwas Olivenöl in einer großen Schmorpfanne erhitzen. Zuerst die Schalotten darin glasig anbraten. Anschließend den Brokkoli und die Süßkartoffel dazugeben und kurz mitbraten.

Paprika und Möhren hinzufügen und alles gut miteinander vermischen.

Nun das Tomatenmark dazugeben und zusammen mit dem Gemüse einige Minuten anbraten. So kann das Tomatenmark sein volles Aroma entwickeln.

Anschließend etwas Wasser angießen – gerade so viel, dass das Gemüse ein wenig Flüssigkeit bekommt und schön schmoren kann.

Mit Kurkuma, Currypulver, Chilisalz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Alles gut verrühren und bei mittlerer Hitze schmoren lassen, bis das Gemüse gar, aber noch leicht bissfest ist.

3. Glasnudeln zubereiten

Während das Gemüse schmort, einen Topf mit Wasser und dem Gemüsebrühwürfel aufkochen.

Die Glasnudeln hineingeben und nach Packungsanleitung kurz aufkochen beziehungsweise ziehen lassen. Anschließend etwas von dem Brühwasser auffangen – das brauchen wir später für die Sauce.

4. Die cremige Curry-Sauce

Nun kommt der kleine Trick, der das Curry besonders cremig macht:

Etwa die Hälfte des gegarten Gemüses aus der Pfanne nehmen und zusammen mit der Kokosmilch und etwas von dem aufgefangenen Brühwasser fein pürieren.

Die Gemüse-Kokos-Creme zurück in die Schmorpfanne geben und alles gut miteinander verrühren.

Jetzt die passierten Tomaten dazugeben und das Curry noch einmal gut durchrühren. Je nach gewünschter Konsistenz kann zusätzlich etwas von dem Brühwasser dazugegeben werden.

Anschließend alles noch einige Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen.

5. Glasnudeln dazugeben

Die Glasnudeln abgießen und zum Curry geben. Alles gut miteinander vermischen und noch einige Minuten ziehen lassen.

Zum Schluss noch einmal abschmecken. Jetzt können Kurkuma, Currypulver, Chilisalz, Pfeffer oder Knoblauch ganz nach Geschmack nachgewürzt werden.

Kleiner Tipp

Das Curry schmeckt besonders gut, wenn das Gemüse nicht komplett weich gekocht wird. Ein bisschen Biss macht das Gericht schön frisch und sorgt für einen tollen Kontrast zur cremigen Sauce.

Und wie so oft bei Currys gilt: Bei den Gewürzen darf man ruhig nach Gefühl arbeiten. Wer es gerne schärfer mag, gibt einfach etwas mehr Chilisalz dazu.

Für den Nachtisch:

Quark-Blechkuchen mit Apfel, Pflaume & Streuseln

Dieser Blechkuchen vereint alles, was ich an einem guten Herbstkuchen liebe: Saftige Äpfel, aromatische Pflaumen, eine cremige Quarkschicht und jede Menge knusprige Streusel.

Durch die Kombination aus Apfel und Pflaume bekommt der Kuchen eine schöne Mischung aus süß & fruchtig. Die Quarkschicht macht ihn wunderbar saftig, während die Streusel oben für den richtigen Crunch sorgen.

Form: 32 × 22 cm
Backzeit: ca. 45–50 Minuten
Temperatur: 180 °C Ober-/Unterhitze

Zutaten

Für den Boden

  • 200 g Dinkelmehl
  • 80 g Brauner Zucker
  • 80 g Butter, kalt
  • 1 Ei (ca. 50 g)
  • 5 g Reinweinstein Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Quarkschicht

  • 500 g Quark
  • 1 Ei (ca. 50 g)
  • 70 g Brauner Zucker
  • 8 g Vanillezucker
  • 40 g Dinkelmehl
  • 20 g Milch
  • 10 g Zitronensaft oder 1 TL Zitronenschale, optional

Für den Belag

  • 500 g Pflaumen, entsteint gewogen
  • 500 g Äpfel, geschält und entkernt gewogen
    (etwa 4 mittelgroße Äpfel)
  • 15 g Brauner Zucker
  • 2 g Zimt
  • ca. 10 g Dinkelmehl für die Pflaumenhälfte

Für die Streusel

  • 150 g Dinkelmehl
  • 80 g Brauner Zucker
  • 100 g kalte Butter
  • 8 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

1. Die Form vorbereiten

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Backform mit Backpapier auslegen. Am besten lässt du das Papier an den langen Seiten etwas überstehen. So kannst du den fertigen Kuchen später ganz einfach aus der Form heben.

Die Seiten der Form kannst du zusätzlich ganz dünn mit etwas Butter einfetten.

2. Den Mürbeteig zubereiten

Mehl, Zucker, Backpulver und eine Prise Salz miteinander vermischen.

Die kalte Butter in kleinen Stückchen und das Ei dazugeben und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten. Dabei den Teig nicht länger als nötig bearbeiten.

Den Mürbeteig in die vorbereitete Form geben und mit den Fingern gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Dabei einen kleinen Rand von etwa 1–2 cm hochziehen.

3. Die Quarkschicht anrühren

Quark, Ei, Zucker, Vanillezucker, Mehl und Milch miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Wer mag, gibt noch etwas Zitronensaft oder Zitronenschale dazu. Das bringt eine schöne frische Note in die Quarkfüllung.

Die Quarkmasse sollte dickflüssig sein und nicht zu flüssig wirken.

Anschließend die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Mürbeteig verteilen.

4. Äpfel und Pflaumen vorbereiten

Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Spalten schneiden.

Die Pflaumen halbieren und entsteinen.

Die Apfelspalten mit 15 g Zucker und dem Zimt vermischen.

Nun kannst du das Obst schön auf dem Kuchen verteilen – zum Beispiel eine Hälfte mit Äpfeln und die andere Hälfte mit Pflaumen.

Da Pflaumen beim Backen relativ viel Saft abgeben, gibt es hier einen kleinen Trick: Vor dem Belegen der Pflaumenhälfte etwa 10 g Mehl (ca. 1 EL) ganz dünn auf die Quarkmasse streuen. Das hilft dabei, den austretenden Fruchtsaft zu binden.

5. Die Streusel machen

Für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz vermischen.

Die kalte Butter in Stückchen dazugeben und alles mit den Fingern zu groben, schönen Streuseln verreiben.

Die Streusel anschließend gleichmäßig über dem Obst verteilen.

6. Ab in den Ofen

Den Kuchen auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen geben und bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 45–50 Minuten backen.

Die Streusel sollten am Ende schön goldbraun sein.

Falls sie bereits nach etwa 35–40 Minuten sehr dunkel werden, kannst du den Kuchen locker mit etwas Alufolie abdecken und anschließend fertig backen.

7. Geduld beim Abkühlen

Nach dem Backen den Kuchen mindestens 45–60 Minuten in der Form abkühlen lassen.

Die Quarkschicht wird beim Abkühlen noch fester – deshalb lohnt es sich, dem Kuchen ein wenig Zeit zu geben.

Für besonders schöne und saubere Stücke lässt du ihn am besten vollständig auskühlen, bevor du ihn anschneidest.

Und dann?

Am besten ein Stück abschneiden, eine Tasse Kaffee oder Tee dazu und einfach genießen.

Die Kombination aus cremigem Quark, süßen Äpfeln, aromatischen Pflaumen und knusprigen Streuseln macht diesen Kuchen für mich zu einem echten Herbstliebling.

23.09.2026: Knackiger Herbstgenuss – Karottensalat mit süß-sauer Dressing

Der Herbst ist für mich die Zeit, in der es in der Küche wieder etwas gemütlicher wird. Während draußen die Blätter ihre Farben wechseln, darf es auf dem Teller gerne bunt, frisch und unkompliziert zugehen.

Diesmal ist ein Karottensalat entstanden, der mit wenigen Zutaten auskommt und trotzdem ordentlich Geschmack mitbringt. Knackige Karotten, ein süßlicher Apfel und eine kleine rote Zwiebel treffen auf ein süß-saures Dressing mit Gartenkräutern, Basilikum und einem guten Schuss Rapsöl.

Das Schöne an diesem Salat: Er darf sich Zeit lassen. Ich habe alle Zutaten in einem Fermentierglas miteinander vermischt und den Salat den ganzen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen. Das Ergebnis war herrlich aromatisch und richtig lecker!

Und weil ein Salat manchmal auch eine ganze Mahlzeit begleiten darf, gab es bei mir noch eine Variante mit Kartoffeln und Spiegeleiern dazu. Einfach, bodenständig und genau das Richtige für einen gemütlichen Herbsttag.

Hier kommt mein Rezept für einen unkomplizierten Karottensalat mit süß-sauer Dressing.

Das Rezept

Vegetarisch / Vorbereitung: ca. 15 Min. / Ziehzeit: mehrere Stunden

Zutaten:

Für den Karottensalat

  • 500 g Karotten
  • 1 Apfel
  • 1 kleine rote Zwiebel

Für das süß-sauer Dressing

  • Wasser (Menge nach Geschmack)
  • Apfelessig
  • Ein Schuss Balsamicoessig
  • 1 großer Löffel Agavendicksaft
  • 1 Päckchen Gartenkräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikum, gerebelt
  • Ein guter Schuss Rapsöl

Zubereitung:

1. Gemüse vorbereiten

Die Karotten schälen und fein raspeln. Den Apfel ebenfalls fein raspeln. Die rote Zwiebel in kleine Stücke schneiden.

2. Dressing anrühren

Wasser, Apfelessig, einen Schuss Balsamicoessig und einen großen Löffel Agavendicksaft miteinander vermischen. Gartenkräuter, Salz, Pfeffer und gerebeltes Basilikum hinzufügen. Zum Schluss einen guten Schuss Rapsöl unterrühren.

Das Dressing abschmecken und bei Bedarf die süße, saure oder würzige Note anpassen.

3. Alles miteinander vermengen

Karotten, Apfel und rote Zwiebel in ein ausreichend großes Gefäß geben. Das Dressing darübergießen und alles gründlich vermischen.

Ich habe den Salat in ein Fermentierglas gefüllt und ihn den ganzen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen.

4. Durchziehen lassen und genießen

Durch die lange Ziehzeit können sich die Aromen schön miteinander verbinden. Vor dem Servieren den Salat noch einmal durchmischen und gegebenenfalls abschmecken.

Fertig ist ein frischer, knackiger Karottensalat mit einer angenehmen süß-sauren Note!

Wenn aus dem Salat eine ganze Mahlzeit wird

Der Karottensalat schmeckt nicht nur als Beilage, sondern lässt sich auch wunderbar mit einfachen Zutaten zu einer sättigenden Mahlzeit kombinieren.

Bei mir gab es dazu Kartoffeln und Spiegeleier. Die Kombination aus dem frischen, leicht süß-sauren Salat, den Kartoffeln und den Spiegeleiern war richtig lecker und hat aus dem Rezept eine unkomplizierte Mahlzeit gemacht.

Manchmal braucht es eben gar nicht viel: ein paar gute Zutaten, ein bisschen Zeit zum Durchziehen und eine Idee, wie man daraus etwas Leckeres zaubert.